Fahrten außerhalb der Dienstzeit: Ein lächelnder Mann im grünen Adidas-Trainingsanzug lädt Gepäck in einen weißen Firmen-VW Transporter der Firma 'Installationen Mayrhofer'. Ein Junge daneben gibt ihm eine Tasche. Der Kastenwagen ist in einer Wiener Wohnstraße geparkt. Das Foto zeigt die Vorfreude auf eine Reise.

Warum private Wochenendfahrten teuer werden können

Hohe Spritpreise setzen Unternehmen massiv unter Druck. Besonders betroffen sind Fuhrparkleiter und Flottenmanager, die Tag für Tag mit schwankenden Verbräuchen, unklaren Fahrten und steigenden Betriebskosten konfrontiert sind.

Denn eines ist klar: Schon wenige zusätzliche Kilometer pro Tag können, auf den gesamten Fuhrpark hochgerechnet, am Monatsende einen erheblichen Unterschied machen. Genau darauf haben wir bereits in unserem letzten Beitrag hingewiesen: Was auf den ersten Blick nach einer Kleinigkeit aussieht, wird bei mehreren Fahrzeugen schnell zu einem echten Kostenfaktor.

Und genau hier beginnt das Problem: Viele Mehrkosten entstehen nicht spektakulär, sondern still und unbemerkt – am Abend, nach Dienstschluss oder am Wochenende.

Fahrten außerhalb der Dienstzeiten

Wochenendfahrten, Fahrten nach Feierabend oder ungeklärte Fahrzeugbewegungen außerhalb des regulären Einsatzes können gleich mehrere Probleme verursachen. Zum einen steigen dadurch Kraftstoffverbrauch, Verschleiß und Gesamtkosten des Fuhrparks. Zum anderen können solche Fahrten auch juristisch oder steuerlich relevant werden – etwa dann, wenn die private Nutzung von Firmenfahrzeugen nicht sauber geregelt oder dokumentiert ist. Auch bei Prüfungen durch Behörden oder das Finanzamt können solche Fälle zum Thema werden.

Nicht jede Fahrt außerhalb der Arbeitszeit ist automatisch problematisch. Es kann gute Gründe geben: ein Notfalleinsatz, eine Sonderfahrt, ein kurzfristiger Kundentermin. Aber genau deshalb braucht es Transparenz. Denn ohne klare Übersicht bleibt nur die Vermutung – und Vermutungen kosten Geld.

Klare Kommunikation ist oft nicht ausreichend

Der erste Schritt ist immer der gleiche: klare Kommunikation.

Wer mit Fahrern offen über die Nutzung von Firmenfahrzeugen spricht, Zuständigkeiten definiert und Regeln für private Fahrten festlegt, schafft die Grundlage für einen verantwortungsvollen Umgang mit Fahrzeugen und Kraftstoff.

Doch Dialog allein reicht oft nicht aus. Was im Alltag wirklich hilft, ist eine einfache Möglichkeit zur Kontrolle – ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand.

Genau hier bietet GPS.at eine besonders praktische Lösung: das digitale Fahrtenbuch innerhalb der GPS Fleet Software. Damit können Sie Fahrten außerhalb der Dienstzeiten bequem sichtbar machen und schneller beurteilen, ob es sich um betriebliche Notwendigkeiten oder um vermeidbare Privatfahrten handelt. So erkennen Sie Unregelmäßigkeiten früher, reduzieren unnötige Kilometer und schaffen gleichzeitig eine bessere Grundlage für interne Klärungen und saubere Nachweise.

Was früher mühsam manuell geprüft werden musste, lässt sich heute gezielt filtern, dokumentieren und regelmäßig kontrollieren.

In 3 einfachen Schritten zu mehr Kostenkontrolle im Fuhrpark

So setzen Sie die Kontrolle mit dem digitalen Fahrtenbuch konkret um:

1. Dienstzeiten-Filter anlegen
Legen Sie einen Dienstzeiten-Filter an – oder verwenden Sie einen bestehenden –, um gezielt Fahrten am Wochenende, nach 19 Uhr oder außerhalb definierter Arbeitszeiten zu finden.

GPS Fleet Software: Dienstzeiten-Filter anlegen

2. Fahrtenbuch automatisch zusenden lassen
Lassen Sie sich das digitale Fahrtenbuch mit aktiviertem Dienstzeiten-Filter automatisch wöchentlich oder monatlich per E-Mail schicken. So sehen Sie regelmäßig auf einen Blick, welche Fahrten außerhalb der Dienstzeiten stattgefunden haben. Dann können Sie konkret prüfen:
Handelt es sich um betriebliche Einsätze?
Sind es kurze Wege oder längere Fahrten?
Gab es dafür einen nachvollziehbaren Grund?

GPS Fleet Software: Fahrtenbuch automatisch zusenden lassen

3. Verantwortliche Person zur Prüfung festlegen
Lassen Sie diese Berichte regelmäßig von einer Person prüfen, die den normalen Fahrzeugeinsatz im Unternehmen kennt. Auffälligkeiten können so schnell erkannt und direkt angesprochen werden. Falls notwendig, lassen sich auch klare Regelungen für private Fahrten oder deren Verrechnung definieren.

Mit wenig Aufwand schaffen Sie so mehr Transparenz, senken unnötige Spritkosten und sorgen dafür, dass Firmenfahrzeuge effizient und regelkonform eingesetzt werden.

GPS Fleet Software: E-Mail Bericht über private Fahrten

Fazit

Wer im Fuhrpark nur auf Tankkarten und Monatsabrechnungen schaut, reagiert zu spät. Die eigentlichen Kosten entstehen oft vorher – bei ungeklärten Fahrten, fehlender Kontrolle und unnötigen Kilometern außerhalb der Dienstzeit.

Wenn Sie diese Kostenquellen sichtbar machen wollen, ist das digitale Fahrtenbuch der GPS Fleet Software ein wirksamer Hebel.

Sie möchten wissen, wie Sie Fahrten außerhalb der Dienstzeiten in Ihrem Fuhrpark einfach kontrollieren können?
Dann kontaktieren Sie uns. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie mit wenigen Einstellungen mehr Transparenz schaffen und Kraftstoffkosten nachhaltig senken.